Gute und nicht so gute Gründe, eine Kirche Kunterbunt zu starten

10 gute Gründe, um eine Kirche Kunterbunt zu starten

  1. Wir wollen das Kostbarste in unserem Leben, den Glauben an Christus, mit anderen teilen.
  2. Kirche heißt für uns nicht nur stillzusitzen, sondern auch essen, lachen, beten und schöpferisch tätig werden.
  3. Wir haben gute Kontakte zu jungen Familien und zu Kindern samt ihren Bezugspersonen.
  4. Pippi Langstrumpf war die Heldin unserer Kindheit.
  5. Wir möchten selber konsequenter Jesus nachfolgen und andere auf diesem Weg mitnehmen.
  6. Wir arbeiten mit allen Christen zusammen, die diese Vision teilen, auch über konfessionelle Gartenzäune hinweg.
  7. Wir lieben den Satz: „Erziehung kannst du dir sparen, Kinder machen dir eh alles nach.“ Auch im Glauben zählt das gelebte Leben und das Miteinander.
  8. Wir glauben, dass Erwachsene eine Menge von Kindern lernen können – von ihrem Staunen, ihren Fragen, ihrer Unbekümmertheit.
  9. Wir sind überzeugt, dass ein lebendiger Glaube den Alltag vieler Familien verändern kann.
  10. Wir wissen, dass eine Kirche Kunterbunt auf der eine Seite „Blut, Schweiß und Tränen“ bedeutet und eine Menge Farbflecken, aber eben auch viel Spaß und Kinder-Jubel und eine tiefe Dankbarkeit darüber, dass Menschen von der Liebe Gottes berührt werden.

10 nicht gute Gründe, um mit Kirche Kunterbunt zu starten

  1. Unser Kindergottesdienst funktioniert nicht mehr, deshalb muss etwas Neues her.
  2. Kirche Kunterbunt scheint gerade ein Trend zu sein. Auf dieser Welle schwimmen wir mit.
  3. Wir können mit Kirche Kunterbunt viele Menschen erreichen. Das tut unserer Statistik gut.
  4. Kirche Kunterbunt klingt ziemlich anarchistisch und wir waren schon immer gegen diese ganze kirchliche Bürgerlichkeit.
  5. Durch Kirche Kunterbunt bekommen junge Familie wieder Zugang zu unserem Sonntagmorgen-Gottesdienst.
  6. Wir haben noch so viel Fingerfarben, Filz, Bast und Bastelmaterial in den Schränken im Gemeindehaus, endlich kommt das zum Einsatz.
  7. Der Leitungskreis oder die Pastorin hat gesagt: „Irgendwas mit Kindern ist jetzt dran…“
  8. Kirche Kunterbunt scheint ganz easy zu sein, das machen wir jetzt einfach mal.
  9. Es gibt ja auch Kinderturnen, Kinderchöre und Kindergruppen in jedem Verein: höchste Zeit, dass wir auch aktiv werden, bevor uns andere die Kinder wegschnappen.
  10. Der christliche Glaube passt halt nicht mehr so recht in unsere Zeit. Aber mit Fischstäbchen, Farben und Frohsinn kommen wir wieder an die Leute.

Bleib am Ball!

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